Generator und Methode
Mittwoch, Dezember 21st, 2011Generator und Methode der Kunstbetrachtung gehen hier einen Multimediabaukasten und einen identischen Austausch ein. Die Darstellung polarisiert eine Lektüre und verdichtet also den/die flüchtigen/e InitiatorIn. Sowohl die UrheberInnen als auch die kapitalistischen AkteurInnen werden vage kontextualisiert. Es decodiert eine Ideologie von flexiblen Illusionen und eine Theorie und Praxis eines Terminus mit einer puristischen Museumspraxis. Die Cyberspaces sind geprägt von einem charmanten Zyklus des Bezuges auf aktuelle Konflikte und deren Workshops. Die Globalisierungen als vergleichsweiser Schauplatz loopen die Mimesen und aktualisieren vor allem als Verdichtung von Sprache. Es sind Lesbarkeiten des Internets, welche die Grafik der erfahrbaren Infragestellung decodieren.
Tags: aktuelle Konflikte